Architektur & Stadtplanung

Die Bauten Karl Friedrich Schinkels und die von Bruno Taut, Walter Gropius und Hans Scharoun mitgestalteten Siedlungen der Berliner Moderne sind zwei der architektonischen Highlights, die Berlin bietet. Zur Vielfalt des Berliner Städtebaus gehören die von Industriegrößen wie AEG oder Siemens errichteten Paläste der Arbeit ebenso wie die repräsentativen Parlaments- und Regierungsgebäude, die im Spreebogen für Bundeskanzler*/in und Bundestag nach 1990 entstanden sind.

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Berlin Barrierefrei

Unsere geschulten Guides bieten selbstverständlich auch verschiedene Führungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen an, wie z.B.

  • Führungen in leichter Sprache
  • Blindenführungen
  • Führungen für Menschen mit Höreinschränkungen
  • Rollstuhlfahrer*innen

Sprechen Sie uns bitte bei weiteren Wünschen gezeigt an!

Berlin LGBTI*

Berlin ist eine weltoffene Stadt! Und das in jederlei Hinsicht. Eine der großen Stärken dieser Weltoffenheit und Toleranz ist, dass Menschen jeglicher Art und Couleur hier frei leben können ohne sich der Konvention oder anderer Menschen Vorbehalte wegen verstellen zu müssen. Die Freiheit des Einzelnen ist hier mehr als ein Grundrecht, sie ist real gelebte Wirklichkeit! Wichtig auch, niemand versucht den anderen zwangsweise zu „bekehren“ und das Wichtigste: All dieses git von allen Seiten aus!

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Berliner Nachtleben: einst und jetzt

Seit den 20er Jahren ist das Berliner Nachtleben legendär. Die roaring twenties, der Tanz auf dem Vulkan, Babylon Berlin, das sind die Schlagworte jener Zeit.

Begleiten Sie Ihren Guide auf der Suche nach dem Mokka Efti, lassen Sie sich verführen mit den Tänzen des Lasters von Anita Berber, Josephine Baker tanzt im Bananenröckchen, Christopher Isherwood lädt ein ins Cabaret, Cabaret, Cabaret…

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Brandenburgisch-Preußisches Berlin

„Ist das nicht das Gleiche?“ werden Sie jetzt vielleicht verwundert fragen. Nein, natürlich nicht. Preußen (als Königreich) gibt es seit 1701, Berlin ist fast 800 Jahre alt. Weil aber 2 Diktaturen und Weltkrieg das Antlitz der Stadt radikal verändert haben, ist die Suche nach den Spuren Brandenburgs und Preußens an vielen  Stellen nicht so einfach. Ihr fachkundiger Guide wird Ihnen zur Seite stehen.

Diese Spurensuche ist mit dem Reisebus oder ÖPNV erlebbar, mit dem Fahrrad und auch zu Fuß.

Fahrradtouren in Berlin oder Potsdam

Vom Bicycle Race sang schon Freddy Mercury. Wenn auch Sie davon träumen, Berlin und Potsdam mit dem Rad zu erkunden, dann sind praktisch alle Touren auch per pedales möglich.  Der Vorteil einer Fahrradtour: Sie kommen in Ecken, die Sie mit einem Reisebus nicht anfahren können und haben einen größeren Überblick als Sie ihn bei einem Stadtrundgang bekommen.

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Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen (Oranienburg)

Grünes Berlin: Parks, Gärten und Friedhöfe

Verschiedene Schlossgärten, die „Gärten der Welt“, der große Tiergarten (der kleine auch gerne), die Schönholzer Heide, der Bürgerpark Pankow, der renaturierte Treptower Park und das ehemalige BUGA-Gelände in Britz: Das sind nur die ganz großen Grünflächen Berlins.

Bummeln im Grünen können Sie auch über die historischen Berliner Friedhöfe.

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Historisches und Neues Berlin

Quer durch Mitte

Zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor gibt es viel zu entdecken: das Nikolaiviertel, die Wiege Berlins, das Rote Rathaus, der Gendarmenmarkt mit seinen Domen und das forum fridericianum mit Lindenoper, „Kommode“ und Humboldt-Universität.

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Jüdisches Leben in Berlin

Zwischen Alter und Neuer Synagoge leitet Ihr Guide Sie auf den Spuren des jüdischen Gemeindelebens durch die Gassen der Spandauer Vorstadt und darüber hinaus.

Freuen Sie sich auf die gesamte Bandbreite jüdischen Lebens, von der Kindheit bis zum Alter. Sehen Sie u.a. den ältesten jüdischen Friedhof Berlins (Herren bitte nur mit Kopfbedeckung) mit dem Grab des bedeutenden Gelehrten Moses Mendelssohn.

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Junge Szene

Ob Musik, Party oder Fashion. Nirgends in Deutschland ist die Junge Szene so aktiv und individuell wie bei uns in Berlin. Es gibt nichts was es nicht gibt und viel wichtiger noch es gibt nichts was man nicht einfach mal probieren kann. Ob es dann ankommt wird man jaa noch sehen. Un wenn es nicht ankommt, heißt das erst Recht nicht, dass man gescheitert wäre. Anders sein ist die Devise. Und wenn Sie denken, ja im Matrix war ich schon und das RAW-Gelände kenne ich auch, dann haben sie gerade mal an der Oberfläche dieser Szene gekratzt.

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Kalter Krieg und Teilung / Berliner Mauer

„Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ne kleine Wanze“. Dieses alte Kinderlied aus dem 19. Jhd bekam in der DDR Zeit eine neue, ironische Interpretation. Lauschangriffe mit Wanzen und anderen, weit ausgefeilteren Abhörgeräten in der nächsten Umgebung der Berliner Mauer, wie vielerorts in der ehemaligen DDR, vor allem in der Nähe der Grenzanlagen, gehörten zum Alltag. Einzelne Bürger*innen konnten sich ihrer Bürgerrechte in der Deutschen Demokratischen Republik nicht sicher sein.

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Kiezrundgänge

Berlin ist viele Städte. Nirgends wird dieser Satz wahrer, als in den Außenbezirken Berlins, sei es Spandau, Zehlendorf oder Köpenick. 1920 wurden 6 kreisfreie Städte, 1 Stadt- und 59 Landgemeinden sowie 27 Gutsbezirke nach Berlin eingemeindet. Das lässt sich immer noch erkennen: Berlin ist alles andere als homogen, zwischen den ehemaligen Stadtzentren liegen auch heute noch Industrieareale. Besuchen Sie mit Ihrem Guide einen alten Dorfkern wie Marzahn oder Dahlem, erkunden Sie, wie sich Kieze, die einst Randlage waren (Kreuzberg, Pankow), immer mehr verändern.

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Kostümführungen

„Mit nem Promi durch de Jegend loofen und sich Berlin ankieken, dit wär doch ma wat, wa?“ Leider sind die Prominenten von denen hier die Rede ist entweder fiktiv oder bereits verstorben. Beides jetzt nicht die allerbesten Vorraussetzungen um ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen. Gut, dass es da Guides gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben ihr umfangreiches Wissen mit ihrem Talent. zur szenischen Darstellung zu kombinieren. Schnell noch in ein Kostüm geschlüpft, den passenden Dialekt erlernt und das Requisit gekauft, fertig ist die Kostümführung.

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Kunstszene und Galerien

Berlin ist ein Dorado für Kunstliebhaber. Hier wird Kunst gemacht und gezeigt. Zahlreiche Atelier- und Ausstellungsräume lassen sich in der ganzen Stadt finden. Ein Hot Spot, der beispielhaft für andere Orte steht, hat sich entlang der Auguststraße in Mitte etabliert. Galerien bestimmen das Bild. Das KW Institute for Contemporary Art hat sich ganz dem Präsentieren zeitgenössischer Kunst verschrieben. Private Sammler geben in eigenen Räumen Einblick in ihr Kunstverständnis.

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Literarisches Berlin

Brecht, Döblin, Fontane, Hauptmann oder Kästner, die Liste der Schriftsteller und Dramatiker, die in Berlin lebten und wirkten, ist lang. Neben den Klassikern für Fans und Literaturliebhaber sind literarische Führungen auch für Schulklassen spannend. Mit dem Roman um „Oscar und Rico“ von Andreas Steinhöfel oder Erich Kästners „Emil und die Detektive“ ist auch etwas für die jüngsten Gäste dabei.

Musikalisches Berlin

4 Opernhäuser, 7 Symphonieorchester der ersten Kategorie, alles in allem weit über 100 klassische Besetzungen. zzgl. 2 Musikhochschulen (1 davon im Universitätsrang), eine bis heute genutzte Kirchenorgel auf der Johann Sebastian Bach noch gespielt hat, eben der Bach der hier erst wieder durch Felix Mendelsohn-Bartholdy neu entdeckt wurde. Die älteste heute noch bestehende Chorvereinigung, das erste Opernhaus weltweit welches für jedermann bestimmt war und ein  bedeutendes Musikinstrumentenmuseum mit Instrumenten ganz großer Künstler.  Wo gibt es das? Richtig, bei uns in Berlin, und wo noch? Wieder richtig, nirgendwo weltweit.

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Nationalsozialismus und Widerstand

Ein Kapitel Berliner Stadtgeschichte bedarf unserer besonderen Aufmerksamkeit. Es ist die kurze Zeit des Nationalsozialismus, 12 Jahre, von 1933 bis 1945, die so verheerende wie tiefgreifende Auswirkungen hatte, nicht nur im Berliner Stadtbild. Das Ausmaß der nationalsozialistischen Terrorherrschaft übersteigt jegliches Maß menschlicher Vorstellungskraft.  Unsere Spaziergänge führen zu unterschiedlichen Orten, dorthin, wo es eigentlich nichts mehr zu sehen gibt, oder dorthin, wo das, was man sieht, anderes ist, als das, was man erwartet.

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