Agnes Nöll

bg078
Qualifikation:
BVGD DIN EN 15565

Sprachen:
Deutsch
Englisch (English)
E-Mail: guide@visiting-berlin.de
Handy: +49 174 9602744
Website: www.visiting-berlin.de
Eigentlich bin ich ja Diplom-Getränketechnologin, aber man sollte immer seiner tatsächlichen Berufung folgen …

Seit 20 Jahren macht es mir mehr Freude anderen Menschen meine Wahlheimat Berlin zu zeigen!
Und das Tolle ist, Geschichte muss gar nicht langweilig sein. Jedenfalls nicht in Berlin, denn hier liegt sie offen vor einem, in mehreren Schichten, bereit entdeckt zu werden. Das geht meiner Meinung nach am besten zusammen mit jemand, der vor Ort lebt und sich dafür interessiert.

Am liebsten zeige ich meinen Gästen nicht (nur) die Hauptattraktionen, sondern die (oft viel spannenderen) kleineren Dinge, die daneben liegen und erzähle die Geschichten, die (noch) nicht in jedem Reiseführer stehen.
Ein paar Beispiele gefällig? Im Schloss Schönhausen trifft Alt-Preußen auf die DDR, die Neuen Kammern in Potsdam sind genauso schön, wie ihr großer Bruder Sanssouci, aber längst nicht so überlaufen. Oder wie wäre es mit einer Fahrradtour über das Rollfeld des stillgelegten Flughafens Tempelhof oder einer Joggingrunde durch einen der vielen Parks in Berlin?

So sehr ich aber Berlin liebe, so sehr bin ich auch überzeugt, dass es nicht gut für die Psyche ist, dort das ganze Jahr zu verbringen. Sobald es Herbst wird, packe ich deshalb immer meinen Koffer und ziehe nach Südafrika in die wunderschöne Stadt Kapstadt, um dort in meiner zweiten Wahlheimat zu überwintern und als Reiseleiterin zu arbeiten.

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English:

Actually I am a qualified Engineer for the Technology of Viticulture & Beverages, but if you find your calling, you have to follow it…

For about 20 years now I have loved showing people around my hometown Berlin. And hey, history isn’t boring. It is so prevalent, all over the city, in multiple layers. Best way to really appreciate and understand it, is to see it through the eyes of an informed guide. I prefer to stop not only at the major attractions, but go off the beaten track and visit some lesser known and even more fascinating sites. And as significant as the period of the Third Reich and later the division of the city by the Wall was for Berlin, there is so much more to it. To name just a few of my favourites, I love taking guests to Palace Schönhausen, where Old Prussia meets the GDR; to the New Chambers in Potsdam, Sans Souci’s more charming and less crowded little sister; for a bicycle ride on Berlin’s abandoned Tempelhof airfield; or for a jog through one of our beautiful parks.

But as much as I like Berlin, I am convinced that living here throughout the whole year is not sufficient for the soul. As soon as autumn kicks in, I leave Berlin for the natural beauty of Cape Town and South Africa, my second home and second guiding passion.